Rückschau und Ausblick: die Neuheiten von COR auf der IMM 2017

Januar 2017. Intensive Farben, Naturtöne, Kombinationen plastischer Stoffe mit Leder: Gemütlichkeit statt Spektakel.
COR leitet auf der IMM das Wohnjahr 2017 mit zwei neuen  Einzelsesseln und drei neuen Mitgliedern bestehender Produktfamilien ein.

Wir geben Ihnen einen Überblick über die Neuheiten für Ihr Wohnjahr 2017: 

Mell

Das neueste Mitglied der Mell-Familie ist eine möbelgewordene Einladung zum gemütlichen Stelldichein mit vielen Freunden, Familie oder Kollegen. Wusste man auf der guten alten Küchenbank, Modell Truhe-mit-Lehne, schon nach kurzem Sitzen nicht mehr, auf welche Gesäßhälfte man sein Gewicht verlagern sollte, sind die separat aufliegenden Sitzkissen und die hohe Rückenlehne des jungen Kollegen aus der Designfeder von Jehs + Laub so weich gepolstert, dass man auf ihnen endlos um die Ecke denken, reden, essen, spielen oder arbeiten kann. Das filigrane Untergestell aus verchromten oder lackierten Stahl macht jedenfalls überall eine gute Figur.

Flint
In Sachen Behaglichkeit treibt dieser zarte Beistell-Sessel die allerschönsten Blüten. Sein Korpus entfaltet sich wie ein Blütenkelch und ist aus einem einzigen Stück gefertigt. Ein kreisrunder Sockel – wahlweise auf Gleitern oder einem Drehteller – der zur abgerundeten quadratischen Sitzfläche und dann fließend zur hohen Rückenlehne aufsteigt. Die Grenze zwischen harter Schale und weichem Kern wird durch eine umlaufende Naht markiert. Was links und rechts davon an Stoffen, Ledern und Farben kombiniert werden soll, bleibt dem Besitzer des hübschen Sitzmöbels vorbehalten. Handwerkskunst, die auch noch so komfortabel ist, dass es einen glatt vom Hocker hauen würde – wäre der nicht so standfest.

Roc
„Komm in meine Arme“ scheint dieser Sessel zu sagen, dessen Seitenlehnen sich dem Betrachter sanft geschwungen entgegenstrecken. Entsprechend geborgen fühlt man sich, wenn man sich auf ihm niederlässt. Dafür sorgen zum einen die großzügige Sitzfläche mit dem weich gewölbten Sitzkissen und der hohe Rücken, dessen Schräge die Wirbelsäule in die perfekte Aufrecht-Haltung bringt. Zum anderen hat Designer Uwe Fischer das Polstermöbel mit einem kompakten Sockel versehen, der – wahlweise auf Gleitern oder einem Drehteller – Halt gibt. Überraschenderweise ist Roc gleichwohl so leicht, dass man ihn spielend im Raum bewegen kann.

Conseta
Egal wo man die Conseta hinstellt, sie wirkt, als sei sie dort schon immer Zuhause. Das ist es, was einen echten Klassiker ausmacht.
Dass die Conseta nicht nur damals ihrer Zeit voraus war, sondern noch heute, mit über 50 Jahren, aktueller denn je ist, hat gute Gründe. Wir haben bis zum heutigen Tag nie aufgehört, an der Conseta zu schrauben: Maße, Polsterung, Stoffe, Farben, Leder und, und, und. Dieses Jahr zeigt sich die Conseta in besonders heimeligem Licht. Denn wir haben ihr neue Kufen geschenkt – aus sanft schimmerndem Schwarzchrom. Getreu der Devise „Neu seit 1964“.

Trio
Flexibel wie das Leben und der ganz private Wohnstil: Aus nur drei Grundelementen können mit Trio unzählige Lieblingsplätze oder ganze Sitzlandschaften entstehen. Sitzelement, Rückenlehne, Ecklehne. Das sind die drei simplen Elemente, aus denen sich bei Trio alles zusammensetzt und die eine schier unendliche Vielzahl an Varianten möglich machen – mit nur wenigen Handgriffen. Der Grundbaustein von Trio ist genau einen Meter lang und einen Meter tief, und an ihm richten sich alle anderen Elemente aus. Ein ganz einfaches unglaublich weiches und bequemes Baukasten-System. Trio beherbergt in seinem Inneren außerdem ein richtiges Lattenrost und einen Einschlagkeder, der es ermöglicht, alle Sitzelemente kinderleicht abzuziehen und zu reinigen.
Typisch Trio ist auch in der neuen Leder-Variante die doppelte Außennaht. Offen vernäht unterstreicht sie die Geometrie des jungen Klassikers.

Pilotis
Seriöses Sitzen: Fehlanzeige. Pilotis möchte bewohnt werden. Und dafür stehen verschiedene Sitz- und Liegeelemente zur Auswahl. Sie gehen eine spielerische Verbindung mit Tischen und Regalen ein. Der Rückenaufsatz erhöht die Lehne und verstärkt die beste Eigenschaft Pilotis’: ein verdammt guter Rückzugsort zu sein. Die Füße gibt es übrigens in Chrom schwarz, Chrom glänzend oder lackiert.
Dieses Jahr kreierten die Designer von Pilotis eine weitere Version des Sitzmöbels, die das 100 cm tiefe „Fläz-Sofa“ auf immer noch großzügige 248 cm Breite verschlankt. Wiewohl Fläzen nicht das einzige ist, was man auf dieser Wohninsel mit den zierlichen Beinen tun kann.

Haben wir Ihnen Lust auf mehr gemacht?
Alle COR Neuheiten und Klassiker präsentieren wir Ihnen in unserem  COR interlübke Studio in Nürnberg.